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Digitaler Erinnerungsort

Erinnerungsort Olympia-Attentat 1972

FürstenfeldbruckMünchen

Am 5. und 6. September 1972 endete das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck in einer Katastrophe. Dieser Ort erinnert an die Opfer und ihre Geschichte.

Übersicht

Erinnerungsort Fürstenfeldbruck

Der digitale Erinnerungsort erzählt die Geschichte des Olympia-Attentats von 1972 – von den „heiteren Spielen" in München über die Geiselnahme und den gescheiterten Befreiungsversuch in Fürstenfeldbruck bis zum Gedenken heute. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommen zu Wort.

5. September 1972

Die Geiselnahme

Am frühen Morgen des 5. September 1972 drang das palästinensische Kommando „Schwarzer September" in das Quartier der israelischen Mannschaft im Olympischen Dorf ein. Es nahm neun Mitglieder der Delegation als Geiseln – zwei weitere Sportler waren bereits getötet worden.

Fürstenfeldbruck

Das Scheitern des Befreiungsversuchs

Auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck sollte die Befreiung gelingen. Sie scheiterte. In der Nacht zum 6. September starben alle neun verbliebenen Geiseln, der Polizist Anton Fliegerbauer und mehrere Geiselnehmer.